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	<title>BYOD ohne Kopfschmerzen für die IT-Verantwortlichen</title>
	<author> (Thomas Briner)</author>
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<category>Mobile Computing</category>
	<pubDate>Tue, 14 May 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
	<description> Die Problematik ist allgegenwärtig und wohlbekannt: Die Mitarbeitenden einer Organisation bringen ihre privaten mobilen Geräte mit in die Firma und wollen sie auch für geschäftliche Arbeiten nutzen. ...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Die Problematik ist allgegenwärtig und wohlbekannt: Die Mitarbeitenden einer Organisation bringen ihre privaten mobilen Geräte mit in die Firma und wollen sie auch für geschäftliche Arbeiten nutzen. </p> <p>Im Prinzip ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Bring_your_own_device" target="_blank" class="external" class = "externalLink">BYOD </a> eine Win-Win-Situation: Die Organisation kann von der Infrastruktur und dem Knowhow des Mitarbeitenden direkt profitieren. Der Mitarbeitende wiederum kann auch in der Firma mit der Umgebung arbeiten, die er kennt und mag, um seine Arbeit mit den Werkzeugen auszuführen, mit denen er am effizientesten ist. Soweit wäre also alles gut. Wären da bloss nicht <a href="http://www.computerfutures.com/de/uber-uns/newsfeed-de/2012news-de/oktobernews-de/603-studie-zu-risiken-bei-byod-mitarbeiter-oft-unachtsam-mit-firmendaten-de" title="http://www.computerfutures.com/de/uber-uns/newsfeed-de/2012news-de/oktobernews-de/603-studie-zu-risiken-bei-byod-mitarbeiter-oft-unachtsam-mit-firmendaten-de" target="_blank" class="external" class = "externalLink">die Fragen der Vertraulichkeit und Datensicherheit... </a> &nbsp; </p> <p>Was geschieht mit einem verlorenen Smartphone? Ist es ein Problem, wenn der kleine Sohn beim Spielen mit dem iPad versehentlich an die geschäftlichen Mails gelangt und womöglich eine vertrauliche Mail versehentlich an das ganze Adressbuch weiterleitet? Natürlich lassen sich beliebig weitere solcher mehr oder weniger wahrscheinlichen Szenarien konstruieren. Irgendwann wird sicherlich eines eintreffen und die Folgen können gravierend sein. &nbsp; </p> <p>Eine Einbindung privater Gräte ins geschäftliche Netz mit den entsprechenden Sicherheitsnormen – komplizierter Gerätesperrcode, Option der Fernlöschung durch die Firma, usw. – sind hohe Hürden, mit denen ich mich als Mitarbeitender entweder gar nicht oder nur zähneknirschend einverstanden erkläre. Schliesslich ist es mein privates Gerät und ich gebe damit die Kontrolle darüber aus der Hand. &nbsp; </p> <p>Es muss doch eine andere Lösung geben als nur das &quot;Ganz-oder-gar-nicht&quot;! Blackberry hat in seinem neuen Betriebssystem die Funktion <a href="http://youtu.be/1N55_l-cPO0" title="http://youtu.be/1N55_l-cPO0" target="_blank" class="external" class = "externalLink">&quot;Balance&quot; </a> integriert, die eine saubere Trennung zwischen geschäftlichen und privaten Apps und Daten erlaubt. Samsung ist beim neuen <a href="http://www.androidauthority.com/samsung-galaxy-s4-knox-171752" title="http://www.androidauthority.com/samsung-galaxy-s4-knox-171752" target="_blank" class="external" class = "externalLink">Galaxy S4 mit der Technologie Knox </a> den gleichen Weg gegangen und hat Android, das Betriebssystem, welches für den geschäftlichen Einsatz häufig als besonders problematisch wahrgenommen wurde, um eine solche Trennung erweitert. Nun bleiben noch die anderen grossen Player Apple mit iOS und Microsoft mit Win8, die wohl auch nicht mehr lange ohne eine solche Lösung auskommen werden. &nbsp; </p> <p>Es zeichnet sich jedenfalls bereits ab, dass das ein vielversprechender Weg ist, um die Lawine der privaten Geräte, die sich in den geschäftlichen Kontext ergiesst und <a href="http://www.gartner.com/newsroom/id/2466615" title="http://www.gartner.com/newsroom/id/2466615" target="_blank" class="external" class = "externalLink">nicht zu stoppen sein wird </a>, zu kontrollieren. So kann das BYOD-Setting, das ja wie gesagt als vielversprechende Möglichkeit begonnen hat, nun mit ruhigem Gewissen und ohne Kopfschmerzen für die IT-Verantwortlichen sein Potential entfalten –ohne zum Sicherheitsrisiko für die ganze Organisation zu avancieren. </p> ]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Cloud Aggregator – Ein Zukunftsmodell für IT-Dienstleister?</title>
	<author> (Peter Klappetek)</author>
	<link>http://www.abraxas.ch/blog/blog-post/2013/04/23/cloud-aggregator-ein-zukunftsmodell-fuer-it-dienstleister/</link>
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<category>Cloud Computing</category>
	<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:27:00 +0200</pubDate>
	<description> Fast jeder hat heutzutage schon in der einen oder anderen Weise Cloud Services genutzt. Ein zentrales Element dieser Services - das einfache Selfmanagement – wird dabei besonders geschätzt. Wozu also...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Fast jeder hat heutzutage schon in der einen oder anderen Weise Cloud Services genutzt. Ein zentrales Element dieser Services - das einfache Selfmanagement – wird dabei besonders geschätzt. Wozu also die IT-Abteilung oder den externen IT-Service-Provider involvieren, wenn es auch unkompliziert geht? </p> <p>Für einzelne private Nutzer ist diese Wahrnehmung sicherlich richtig. Aber wie sieht es für ein Unternehmen mit hunderten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus? </p> <p>Immer häufiger kommt es vor, dass Angestellte eigentlich für den privaten Markt lancierte Cloud-Angebote einfachheitshalber auch im geschäftlichen Umfeld einsetzen. Das kann zu chaotischen Zuständen führen: Eine Abteilung wird vielleicht Dropbox zum Filesharing nutzen, die andere Wuala oder iCloud. Kundendaten sind bei der einen Abteilung in Salesforce abgelegt, die nächste Abteilung nutzt Microsoft Dynamics CRM Online. Das Kundenprojekt ist bei Abteilung A auf Amazon AWS gehostet, Abteilung B nutzt lieber Google Cloud oder MS Azure. Die meist business-kritischen Geschäftsdaten sind munter über x-beliebig viele Cloud-Anbieter verstreut. Um die Datensicherheit ist es da schlecht bestellt und überhaupt tauchen viele Fragen auf: Wie ist es um die Austauschbarkeit der Daten zwischen den einzelnen Abteilungen bestellt? Hat überhaupt noch jemand die Übersicht, welche Kosten in der Summe angefallen sind? Wie können die Daten aus der Cloud mit denen lokaler Systeme zusammen arbeiten? Und wer ist zuständig wenn etwas nicht (zusammen)läuft? Fragen über Fragen und die Antworten sind meist kaum zu liefern oder unbefriedigend. Kurz: Ein unkalkulierbares Geschäftsrisiko. </p> <p>Ein sogenannter Cloud Aggregator kann hier Abhilfe schaffen. Dabei handelt es sich um einen IT-Dienstleister, der ein Gesamtkonzept für die Nutzung diverser Claud-Angebote und gegebenenfalls auch lokalen Services anbietet. Er funktioniert dabei als Ansprechpartner für alle vom Kunden genutzten Services. Die zumeist unterschätzte Komplexität des Cloud-Themas wird somit durch einen Anbieter gemanagt. Damit profitieren die Anwenderinnen und Anwender auf Kundenseite von den Vorteilen derjenigen Services, die sie im privaten Umfeld kennen und schätzen gelernt haben ohne dabei ihren Arbeitgeber unvorhersehbaren Risiken auszusetzen. Denn jeder, der sich eingehender mit dem Thema Cloud Computing auseinandergesetzt hat, wird bestätigen, das Cloud-Services die Komplexität der IT erhöhen und Cloud-Experten die diese Komplexität beherrschen sehr rar gesät sind. </p> <p>Ich bin daher überzeugt, dass IT-Dienstleister als Cloud Aggregatoren in Zukunft eine wichtige Rolle übernehmen werden, wenn es darum geht, den &quot;(Cloud-)Geist&quot; auch im Geschäftsumfeld&nbsp; aus der Flasche zu lassen, zu beherrschen und professionell zu nutzen. </p> ]]></content:encoded>
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