Der sichere Instant Messenger für Behörden und Unternehmen

Die Kommunikation via Instant Messenger nimmt sowohl im privaten- als auch im geschäftlichen Umfeld explosionsartig zu. Diesem Trend können sich Arbeitgeber nicht verschliessen. Ignorieren IT-Verantwortliche die Bedürfnisse der Anwenderinnen und Anwender, weichen diese auf private Dienste aus und gefährden so den Datenschutz. Es empfiehlt sich daher der Grundsatz: Befähigen statt verbieten. Mit dem TrustMessenger bietet Abraxas eine Lösung an, die Datenschutz, Sicherheit und Usability kombiniert.

Doppelte Sicherheit beim TrustMessengers von Abraxas: Sowohl die Daten auf den Geräten als auch die Kommunikationskanäle sind verschlüsselt.

Wie eine Studie des Marktforschungsunternehmens TNS zeigt, nutzten 2015 weltweit bereits 55 Prozent der Menschen mit Internetzugang täglich eine Instant Messenger App. 76 Prozent nutzen die Apps mindestens einmal pro Woche. Marktführer ist dabei der Facebook Messenger, gefolgt von Whatsapp und dem chinesischen Pendant WeChat. Zwar haben mittlerweile fast alle Anbieter eine End-to-End-Verschlüsselung eingeführt, dennoch können die für den Consumer-Markt entwickelten Produkte nicht alle Bedürfnisse von professionellen Organisationen erfüllen.

Abraxas unterstützt Kunden bei Evaluation, Implementierung und Betrieb des passenden TrustMessengers

Die Mobile-Spezialisten der Abraxas haben diverse Kunden mit speziellen Ansprüchen an die Sicherheit bei der Einführung eines sicheren Messenger-Dienstes unterstützt und betreiben mit der App IMP (Instant Messenger Police) eine Lösung, auf welche ein Grossteil der Schweizer Polizeikorps vertraut. TrustMessenger Lösungen werden in der Schweiz gehostet, womit gewährleistet werden kann, dass die versendeten Daten das Land nicht verlassen. Wichtig ist auch die geschlossene Anwendergruppe, die verhindert, dass Dritte versehentlich in einen Chat eingeladen werden. Die Verschlüsselung der Kommunikation ist grundsätzlich zweistufig ausgelegt:

  • Verschlüsselung der Transportschicht
  • End-to-End Verschlüsselung der Meldungsdaten

Den eigentlichen Inhalt der Meldungen kann also niemand ausser dem Sender und Empfänger lesen, da es sich um End-to-End verschlüsselte Meldungsinhalte handelt. Auch auf dem Server liegt diese Meldung nur verschlüsselt vor und kann selbst durch den Systemadministrator nicht gelesen werden. Die Verschlüsselung basiert auf SSL (Secure Socket Layer) beziehungsweise Transport Layer Security (TLS) mit einer hinreichend starken Schlüssellänge. Der Zweck der Verschlüsselung der Transportschicht liegt darin, dass die Kommunikationsdaten, die über die öffentlichen Netze (unter anderem Internet) fliessen, vor der Einsichtnahme Unberechtigter geschützt sind. 

Nachrichten können nur mit dem privaten Schlüssel des Empfängers in Klartext verwandelt werden und auch wärend der Übermittlung sind die Daten geschützt.