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Seit Anfang Februar sind die Chatbot-Pioniere des Zürcher Start-ups Byerley Teil von Abraxas. Dank des hinzugewonnen Know-hows kann Abraxas den Kunden einen digitalen Verwaltungsassistenten bereitstellen.

Abraxas hat mit Byerley den führenden Schweizer Chatbot-Anbieter im Behördenumfeld übernommen. Dadurch wird das Abraxas-Portfolio um eine neue, brandaktuelle Dienstleistung erweitert.

Bots für die Interaktion mit den Behörden
Bots werden als sogenannte «Conversational User Interfaces» künftig an Bedeutung gewinnen. Davon ist Abraxas überzeugt. Im privaten Bereich ist diese Entwicklung mit Siri, Alexa und Co. bereits in vollem Gange. Jedoch ist die Gestaltung des Dialogs mit dem Benutzer und – im Behördenumfeld – die Formalisierung von Expertenwissen sehr anspruchsvoll. Dank der Übernahme von Byerley wird Abraxas die Chatbot-Technologie als Basis-Service über alle Fachdomänen ausrollen können. Das Ziel ist es, Kunden einen digitalen Verwaltungsassistenten mit umfassenden Funktionen zur Verfügung zu stellen – in jedem Kontext und jedem Fachbereich.

Technologie im Dienste der Nutzenden
Mit dem Bot sollen Einwohnerinnen und Einwohner umfangreiche Dienste ihrer Gemeinde oder einer anderen Behörde nutzen können, genauso wie beim physischen Schalterbesuch, nur flexibler, zeitunabhängiger und bequemer. Dieser Ansatz unterscheidet sich von vielen anderen Anbietern, die auf einfachere Q&A-Chatbots setzen. Ebenso soll der Bot den Nutzern die Interaktion mit den unzähligen Fachlösungen erleichtern, sodass sie nichts von den verschiedenen Systemen im Hintergrund bemerken.

CEO Reto Gutmann und Leiter Bots Labinot Demaj im Abraxas Talk zu den digitalen Verwaltungsassistenten von Abraxas:

Mehr Informationen zur Übernahme von Byerley finden sich auch in der Medienmitteilung und einem Mediengespräch in der Netzwoche.

Labinot Demaj und Peter Gassmann gaben der Netzwoche ein Interview.