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St.Gallen, 30.04.2020 – Abraxas erzielt 2019 eine gegenüber dem Vorjahr wesentliche Ergebnisverbesserung. Das Unternehmen schliesst das Geschäftsjahr 2019 wirtschaftlich und organisatorisch erstarkt ab. Das operative Ergebnis beträgt 2,4 Mio. Franken. Rund 820 Personen waren Ende 2019 bei Abraxas tätig.

Das Geschäftsjahr 2019 stand für Abraxas nach einem fordernden Fusionsjahr ganz im Zeichen der Stabilisierung des Unternehmens und des Abschlusses des Integrationsprozesses. Wie angestrebt erreichte Abraxas ein positives operatives Ergebnis von TCHF 2'369. Dieses steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 13,1 Mio. Franken. Das Team von 824 Mitarbeitenden (Stand Ende 2019) erwirtschaftete für die Abraxas Gruppe einen Dienstleistungsertrag von 179,8 Mio. Franken. Zusammen mit dem Ertrag aus Handelswaren belief sich der Nettoerlös total auf 203,6 Mio. Franken. Abraxas schliesst das Geschäftsjahr 2019 als gesundes Unternehmen mit einer stabilen Bilanz ab. Für Kunden und Mitarbeitende sichert dies die erwünschte Kontinuität.

Fokus auf Kunden brachte Vertrauensgewinn
Auch der im Berichtsjahr wieder verstärkte Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden führte zu den geplanten Effekten. «Der Auftragseingang hat sich 2019 über den Erwartungen entwickelt und ist ein vielversprechendes Indiz für die Nachhaltigkeit des Erreichten», ist CEO Reto Gutmann überzeugt. «Nach dem anspruchsvollen Vorjahr haben wir 2019 zwei Ziele erreicht: Wir haben formell die Integration des Unternehmens abgeschlossen und das Vertrauen unserer Kunden weiter gestärkt».

2019 schärfte die Unternehmensleitung auch die Strate­gie von Abraxas: Als schweizerische Firma im Besitz der öffentlichen Hand will Abraxas die Position als füh­rende Anbieterin von durchgängigen Digital-Government-Lösungen in der Schweiz weiter aus­bauen. «Wir unter­stützen Verwaltung und Behörden bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse», ergänzt Verwaltungsratspräsident Dr. Matthias Kaiserswerth. «Bereits heute spielt Abraxas eine Schlüssel­rolle als Betreiber von wichtigen und kri­tischen IT-Infrastrukturen für die öffentliche Hand. Wir sind uns dieser Verantwortung auch bewusst. Gerade in der aktuellen Corona-Krise zeigt sich, wie wichtig ein ver­läss­licher und anpassungs­fähiger IT-Partner ist».

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